Diversity Every Day: Die DW feiert Vielfalt | Presse | DW | 07.06.2022
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Presse

Diversity Every Day: Die DW feiert Vielfalt

Mit einem Thementag im deutschen Programm und einer internen Diversity-Woche mit vielfältigen Veranstaltungen zeigte die DW rund um den Deutschen Diversity-Tag (DDT) am 31. Mai Flagge für Vielfalt.

Prominenter Gastredner war Felix Klein, Beauftragter der Bundesregierung für jüdisches Leben in Deutschland und den Kampf gegen Antisemitismus.

Zu den Programm-Highlights im TV-Kanal DW Deutsch zählten die Dokumentarfilme "Ich bin in Berlin geboren – Ein Mann mit den Erinnerungen einer Frau", "Der lange Weg der Sinti und Roma" und "Rassismus Down Under – Gewalt gegen Aborigines". Die Magazin-Formate "Reporter" und "Euromaxx Spezial" widmeten sich ebenfalls Diversitätsthemen. Intern organisierten Mitarbeitende zahlreiche, überwiegend virtuelle Diskussionsrunden.

Die Webseite dw.com/diversity (Englisch: dw.com/en/diversity) bietet auch außerhalb der Themenwoche aktuelle Beiträge und Informationen zu LGBTQI+-Themen, Frauen- und Mädchenrechten, Altersdiskriminierung und Behinderung.

Zahra Nedjabat, Head of Diversity and International Relations: "Vielfalt leben und erleben wir in der DW jeden Tag. Wir möchten diese Vielfalt weiter fördern, sichtbar machen und in den Austausch gehen. Nicht nur nach außen, sondern vor allem auch intern mit unseren Kolleg*innen. Wir freuen uns, dass so viele DW-Mitarbeitende die Begegnungsflächen online sowie vor Ort in Bonn und Berlin genutzt und die Diskussion gesucht haben."

Gerda Meuer, Managing Director Programming: "Vielfalt schützt uns vor Einfalt – und gibt dem Publikum, wonach es bei uns sucht: verschiedene Perspektiven auf ein Thema, Lebensnähe, Berichte, die Lösungen aufzeigen."

Diversity Hacks und eine Live-Debatte zu "Gender Equality"

Unter dem Motto "It’s time to talk!" lud Zahra Nedjabat am Deutschen Diversity Tag zur internen Diskussionsreihe "Perspektiv:Wechsel" zum Thema Geschlechtergerechtigkeit. Zu Gast waren unter anderem Gerda Meuer, Managing Director Programming, und Richard Majer, Director of IT and Media Systems. 

Dr. Petra Maaß, freiberufliche Mentorin für mentale Gesundheit, berichtete in einer Veranstaltung über ihre Erfahrungen im Bereich Neurodiversität. Weitere Sessions befassten sich unter anderem mit Altersdiskriminierung und mit einem Best Practice-Beispiel aus den Afrika-Redaktionen der DW, die Mitarbeitende aus 40 Nationen beschäftigen.

Gastvortrag des Beauftragten der Bundesregierung für jüdisches Leben in Deutschland und den Kampf gegen Antisemitismus

Den Abschluss der Diversity-Woche bildete am 3. Juni ein Gespräch mit Felix Klein, Beauftragter der Bundesregierung für jüdisches Leben in Deutschland und den Kampf gegen Antisemitismus, zum Thema "Antisemitismus in Deutschland – Herausforderungen für eine pluralistische Gesellschaft". Klein erläuterte die Antisemitismus-Definition der Bundesregierung und sprach über jüdisches Leben in Deutschland und Antisemitismus in der journalistischen Berichterstattung.

Seit 2011 gehört die DW zu den Mitgliedern der deutschen Arbeitgeber-Initiative Charta der Vielfalt. Der von dem Verein ins Leben gerufene DDT hat in seiner zehnjährigen Geschichte nicht nur in Deutschland viel bewegt, sondern auch über nationale Grenzen hinaus. So wurde in Anlehnung an den DDT 2020 der European Diversity Month von der Europäischen Kommission ins Leben gerufen. Dieser setzt sich zum Ziel, EU-weit das Bewusstsein für die Bedeutung von Diversität und Inklusion am Arbeitsplatz und in der Gesellschaft zu schärfen.

 

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